Wer im Tessin im Oktober am Hang über dem Luganersee spazieren geht, sieht sie: Netze unter knorrigen Bäumen, Leitern, Kisten mit kleinen, violett schimmernden Früchten. Olivenöl aus Schweizer Oliven gibt es tatsächlich. Nur ist es so rar, dass die meisten Menschen im Land nie eine Flasche davon in der Hand hatten. Die Ernte eines guten Jahres füllt wenige tausend Flaschen, die eines schlechten in wenige hundert.

Unsere Redaktion hat zusammengetragen, was sich über die Produktion belegen lässt: wo die Bäume stehen, wer presst, wie die Ernten der letzten Jahre ausfielen, was eine Flasche kostet und wo man sie bekommt. Dazu die neue Bewegung in der Waadt und im Wallis, wo seit 2025 ein nationaler Produzentenverband existiert. Die längere Kulturgeschichte des Olivenbaums südlich der Alpen fassen wir nur kurz zusammen; wofür das Öl in der Schweizer Küche verwendet wird, zeigen unsere Schweizer Rezepte mit Olivenöl.

Tessin: Bäume, Lagen und Sorten

Der Olivenbaum ist im Tessin kein Neuankömmling. Schon der spätantike Dichter Claudian sprach vom «litus oliva Larius», vom olivenbestandenen Ufer des Comersees. Eine Urkunde von 769 aus Campione erwähnt Oliven, und Ekkehart IV. von St. Gallen erwähnte um das Jahr 1000 Oliven aus der Gegend. Harte Frostwinter in den Jahren 1494, 1600 und 1709 setzten den Beständen zu, später verdrängten Maulbeerbäume die Oliven. Im 19. Jahrhundert brannte das wenige Öl vor allem in Kirchenlampen, und Mitte des 20. Jahrhunderts presste nur noch Gandria kleine Mengen.

Die Wiederbelebung begann Ende der 1980er-Jahre in Coldrerio mit Bernardino Caverzasio und Claudio Tamborini. 1993 wurden dort 380 Bäume gepflanzt, die erste Produktion datiert das Inventar des kulinarischen Erbes auf 1994. swissinfo schrieb 2001 dagegen, Tamborini habe bereits 1992 Öl gemacht. Die Quellen widersprechen sich hier, und wir lassen es dabei.

Wie viele Bäume es gibt

Die Bestände werden regelmässig erhoben. Die Zählung von 2021 kam auf 7'652 Olivenbäume: 5'465 im Sottoceneri, 2'187 im Sopraceneri, wobei in dieser Zahl 140 Bäume im bündnerischen Misox (Mesolcina) mitgezählt sind. Die grössten Standorte waren Gudo mit 592 Bäumen, Coldrerio mit 554, Mendrisio mit 328, Rancate mit 298 und Gandria mit 286. Der tiefste Baum stand auf den Brissago-Inseln auf 193,5 Metern, der höchste in Mairengo auf 907 Metern.

Im Juni 2024 wurde erneut gezählt. Der Corriere del Ticino meldete 9'050 Bäume für das Tessin und das Misox, rund 70 Prozent davon im Sottoceneri. Der grösste zusammenhängende Hain mit etwa 400 Bäumen liegt in Gudo, der höchstgelegene Standort in Campello auf rund 900 Metern. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) rundete im Oktober 2025 auf etwa 10'000 Bäume im Tessin und rund 15'000 in der ganzen Schweiz, einschliesslich etwa 5'000 in der Romandie.

Welche Sorten wachsen

Das Tessiner Sortiment ist toskanisch-lombardisch geprägt. Leccino, Frantoio und Pendolino bilden die Basis, daneben stehen Maurino, Bianchera und Moraiolo sowie Ascolana als Tafelolive. Laut swissinfo werden rund 20 Sorten angebaut, sieben bis acht davon häufig. Wer die Profile dieser Sorten vergleichen will, findet sie in unserer Übersicht der Olivensorten in Europa. Leccino gilt allgemein als vergleichsweise robust, Pendolino wird oft als Bestäuber gepflanzt, und Frantoio steht für grüne, pfeffrige Öle.

Graubünden am Rand

Ausserhalb des Tessins hat auch Graubünden ein paar Oliven. Neben den 140 Bäumen im Misox erwähnt das Inventar des kulinarischen Erbes einen Hof in Brusio im Puschlav, der mit 75 Bäumen im Jahr 2020 13 Liter Öl gewann. Das ist ein Hausbedarf, kein Markt.

Wer im Tessin Öl herstellt

Die Zahl der Marken, die man tatsächlich kaufen kann, ist überschaubar. Die meisten Bäume gehören Privatleuten, Gemeinden oder kleinen Betrieben, die ihre Oliven gemeinsam pressen lassen. Einige Produzenten füllen jedoch unter eigenem Namen ab. Die folgenden Preise stammen aus dem Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz und wurden zwischen Dezember 2020 und Juli 2021 erhoben; aktuelle Preise können abweichen.

ÖlHersteller und HerkunftBekanntPreis (2020/21)
L'Or da GandriaViva Gandria, GandriaÖl aus dem historischen Olivendorf am LuganerseeCHF 16 / 25 cl, CHF 30 / 50 cl
Olio del CeresioClaudio Tamborini, rund 400 Bäume in Castelrotto, Lamone und ComanoLaut swissinfo (2023) eine Mischung aus 65 Prozent Tessiner und 35 Prozent italienischen OlivenCHF 29 / 50 cl
MostolioDeleaTessiner OlivenCHF 39 / 50 cl
Olio dell'AmorosaDelea, Fattoria l'Amorosa in Gudo-Sementina, rund 500 Bäume seit 2000100 Prozent Tessiner OlivenCHF 44 / 50 cl
Colle degli UliviAzienda Agricola San Martino, RancateBetrieb in Rancate im Mendrisiottokeine Angabe gefunden

Nach unserer Rechnung entsprechen diese Preise rund CHF 58 bis 88 pro Liter. Im Onlineshop von Delea war das Olio Amorosa bei unserer Recherche ab CHF 22.00 aufgeführt, angeboten in Flaschen zu 25 und 50 cl. Delea gibt an, die Oliven im Oktober und November von Hand zu ernten und innert Stunden kalt zu pressen.

Daneben füllen die Amici dell'Olivo ein eigenes Verschnittöl ab, das aus den Oliven ihrer Mitglieder stammt. Die Vereinigung wurde 2001 gegründet und wird von Claudio Premoli präsidiert; sie organisiert unter anderem eine gemeinsame Ernte. Für viele Kleinbesitzer ist sie der einzige Weg, aus zwanzig oder dreissig Kilo Oliven überhaupt Öl zu machen.

Die Mühlen: das eigentliche Nadelöhr

Eine Olive muss innert kurzer Zeit nach der Ernte gepresst werden, sonst leidet die Qualität. Wer das Kriterium für «nativ extra» kennt, weiss, wie schnell Fermentation und Oxidation ein Öl aus dieser Kategorie werfen können; die Grundlagen erklären wir im Beitrag Was ist natives Olivenöl extra?. Genau hier liegt die Schwäche des Tessins: Es gibt nur wenige Mühlen, und jede davon ist klein.

MühleBetriebEckdaten
Sonvico (rund 620 m ü. M.)Ennio Bianchi, 2011 bis 2024Erste Pressung 2011: rund 1'300 kg Oliven, etwa 140 Liter Öl. 2024: rund 6'300 kg Oliven, 520 Liter. Geschlossen am 31. Dezember 2024.
LosoneWeingut Angelo DeleaMühle 2018 in der Toskana gekauft; erste Pressung 1'300 kg Oliven, etwa 140 Liter.
Frantoio Atena, MezzanaAssociazione Frantoio Atena (Präsident Claudio Premoli), auf dem Gutsbetrieb der kantonalen LandwirtschaftsschuleEingeweiht am 11. November 2024; Kapazität rund 10 Tonnen Oliven pro Saison; mindestens 100 kg pro Produzent; Kosten CHF 70'000, davon rund 35'000 von der regionalen Entwicklungsagentur.

Die Mindestmenge von 100 Kilo bei Atena zeigt das Problem der Kleinproduzenten. Wer nur einige Bäume hat, muss sich mit Nachbarn zusammentun oder seine Oliven in die gemeinsame Pressung der Amici dell'Olivo geben. Mit der Schliessung von Sonvico Ende 2024 waren in der Saison 2025 laut RSI nur noch Atena und eine private Mühle in Betrieb.

Ernten 2020 bis 2025: Rekord und schwarzes Jahr

Die Mengen schwanken im Tessin enorm. Olivenbäume tragen ohnehin im Wechsel, ein Jahr mit viel Frucht folgt oft ein schwaches. Dazu kommen Wetter und Schädlinge. Die Zahlen der Amici dell'Olivo, die RSI im Dezember 2025 veröffentlichte, zeigen die Spannweite.

JahrOlivenÖlBemerkung
2020rund 20'000 kg1'830 kg (etwa 2'000 Liter)Rekordjahr
2023120 kg (nur gemeinsame Ernte)keine Gesamtzahl gefundenStarker Befall durch die Olivenfliege
2024rund 11'700 kgrund 800 kgGutes Tragjahr, kaum Fliegen
2025rund 1'600 kgknapp über 120 kgMinus 92 Prozent gegenüber 2020

Nach unserer Rechnung lag die Ölausbeute 2020 bei gut 9 Prozent des Olivengewichts, 2024 bei knapp 7 Prozent. Für 2023 ist nur die Menge der gemeinsamen Ernte der Amici dell'Olivo belegt, keine kantonale Gesamtmenge. RSI nannte für 2025 das Wetter und die Olivenfliege als Gründe für den Einbruch. Der Corriere del Ticino hatte im September 2024 noch von einem «anno di carica», einem Tragjahr ohne Fliegen, berichtet; ein Jahr später war davon wenig übrig.

Waadt, Wallis und Genf: die Romandie legt los

Die grössere Dynamik liegt inzwischen nördlich der Alpen. Am 18. September 2025 wurde in Luins am Genfersee die Association suisse des producteurs d'olives (ASPO) gegründet, mit Sitz in Bonvillars am Neuenburgersee. Präsident ist Frank Siffert vom Weingut La Sauvageraie in Bonvillars, Vizepräsident der Baumschulist Urbain Girod. Terre&Nature nannte rund 50 Mitglieder, das FiBL sprach von etwa 30 Produzenten. Der Verband will laut eigener Website Olivenöl und Tafeloliven herstellen und vermarkten; eine eigene Mühle ist ein langfristiges Ziel.

Pflanzungen in Zahlen

  • 32 Betriebe in der Romandie hatten bis zum Winter 2025 Oliven gepflanzt oder wollten es tun (Terre&Nature).
  • Die Baumschule Girod bot im Herbst 2025 13'000 Bäume zum Verkauf an.
  • Drei Produzenten in Roche VD planen 4'000 Bäume; in Bex hat Anne Bielman 100 Bäume.
  • Die ASPO rechnet für 2026 mit weiteren 13'000 bis 15'000 Bäumen, vor allem von einer Bauerngruppe im Chablais.
  • swissinfo erwartete im Juli 2025 schweizweit rund 20'000 Bäume bis Ende 2026.

Frank Siffert pflanzte 2019 in Bonvillars rund 60 Bäume aus etwa zehn Sorten, unterstützt von BioVaud, wie RTN 2024 berichtete. Im Wallis betreibt die Association oléicole de Fully einen «Pressoir Oléicole» an der Route du Chavalard 45 und verkauft Bäume für die Pflanzsaison 2027: CHF 35 für zwei-, CHF 55 für drei- und CHF 75 für vierjährige Pflanzen. Das FiBL erwähnt zudem einen Olivenstandort in Branson auf rund 700 Metern. In Genf besteht seit 2019 ein kleiner Olivenbetrieb in Satigny, der laut Wikipedia wohl der erste nördlich der Alpen war.

Die Frage, ob die Bäume Frost überstehen, ist offen. Das FiBL untersucht gemeinsam mit dem französischen INRAE Bäume, die vor 2012 gepflanzt wurden und den harten Winter 2012 überlebt haben, um kälteresistentes Pflanzmaterial zu finden. Wie viel Öl die Romandie heute tatsächlich produziert und wo der Grossteil gepresst wird, haben wir in keiner Quelle beziffert gefunden.

Warum Schweizer Olivenöl teuer und knapp ist

Der Preis von CHF 58 bis 88 pro Liter wirkt hoch, wenn man ihn mit dem Supermarktregal vergleicht. Er hat nachvollziehbare Gründe.

  • Menge: Selbst das Rekordjahr 2020 brachte rund 2'000 Liter. Die Schweiz importiert pro Jahr etwa 16'000 bis 19'000 Tonnen Olivenöl. Nach unserer Rechnung lag der Schweizer Anteil damit bei ungefähr einem Hundertstel Prozent. Mehr zur Nachfrageseite steht in unserer Auswertung zum Olivenölkonsum in der Schweiz 2000 bis 2025.
  • Olivenfliege: Die Larven fressen das Fruchtfleisch; befallene Oliven geben weniger und schlechteres Öl. 2023 und 2025 zeigen, wie stark ein Befall die Ernte drückt.
  • Frost: Die Geschichte der Tessiner Oliven ist eine Geschichte der Frostwinter. Das gilt in der Romandie erst recht, weshalb dort nach frostfesten Bäumen gesucht wird.
  • Kleine Mühlen: Eine Anlage wie Atena verarbeitet rund 10 Tonnen pro Saison. Das reicht für den heutigen Bestand, erlaubt aber keine industriellen Kosten.
  • Handarbeit: Steile Hänge, kleine Parzellen, Ernte von Hand. Maschinen, wie sie in Andalusien laufen, haben hier keinen Platz.

Wer Schweizer Olivenöl kauft, bezahlt also für ein Liebhaberprodukt mit echtem Aufwand, nicht für eine besonders hohe Qualität im Vergleich zu guten Ölen aus Italien oder Spanien. Die Frage, ob ein Öl gut ist, beantwortet der Geschmack, nicht der Pass.

Was auf dem Etikett steht und was nicht

Eine geschützte Ursprungsbezeichnung (AOP/GUB) für Schweizer Olivenöl gibt es nicht. Ein bio-zertifiziertes Schweizer Olivenöl haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden. Das heisst nicht, dass niemand biologisch arbeitet, sondern nur, dass wir kein entsprechend zertifiziertes Öl im Handel fanden.

Heikler ist die Frage nach dem Schweizerkreuz. Die Swissness-Regeln für Lebensmittel verlangen laut Bundesamt für Landwirtschaft grundsätzlich mindestens 80 Prozent Schweizer Rohstoffe nach Gewicht und die wesentliche Verarbeitung im Inland. Rohstoffe mit einem Selbstversorgungsgrad unter 20 Prozent werden aus dieser Berechnung ausgenommen, und die zugehörige Verordnung führt Oliven mit einem Selbstversorgungsgrad von weniger als 5 Prozent. Was das für ein einzelnes Etikett konkret bedeutet, ist eine juristische Detailfrage, die wir hier nicht beurteilen. Für Käuferinnen und Käufer zählt etwas anderes: Seriöse Produzenten schreiben, woher ihre Oliven stammen.

Unser Rat beim Lesen des Etiketts:

  • Auf die Herkunft der Oliven achten, nicht nur auf den Ort der Abfüllung. Das Beispiel Olio del Ceresio zeigt, dass Tessiner Öle auch Mischungen mit italienischen Oliven sein können.
  • Erntejahr prüfen. Bei so kleinen Mengen ist fast immer der letzte Jahrgang im Verkauf; ältere Flaschen sollten günstiger sein.
  • Kleine Flaschen bevorzugen. 25 cl sind schneller aufgebraucht, das Öl bleibt frischer. Tipps dazu im Beitrag Olivenöl richtig lagern.

Wo man Schweizer Olivenöl kaufen und probieren kann

Einen Grossverteiler, der Schweizer Olivenöl regulär führt, haben wir nicht gefunden. Der Weg führt fast immer direkt zu den Produzenten.

  • Delea: Olio Amorosa ist im Onlineshop des Weinguts erhältlich, solange Vorrat reicht.
  • Produzenten direkt: Viva Gandria für L'Or da Gandria, Claudio Tamborini für Olio del Ceresio, die Azienda Agricola San Martino in Rancate. Anfragen lohnen sich kurz nach der Pressung im Spätherbst.
  • Amici dell'Olivo: Die Vereinigung füllt ein Verschnittöl aus den Oliven ihrer Mitglieder ab; Auskunft gibt sie über ihre Website. Wer selbst Bäume besitzt, findet dort auch die gemeinsame Ernte.
  • Sentiero dell'olivo: Der 1995 eröffnete Olivenweg zwischen Castagnola und Gandria führt am Seeufer an alten und jungen Olivenbäumen vorbei. Im Oktober und November sieht man dort oft Erntenetze.
  • Romandie: In Fully und Bonvillars ist das Öl noch kaum im Verkauf. Die ASPO-Website und die Association oléicole de Fully sind die besten Anlaufstellen, um Neuigkeiten zu verfolgen.

Die beste Zeit für einen Besuch ist die Erntezeit von Mitte Oktober bis Ende November. Dann ist das Öl frisch, grün und oft noch leicht trüb, und die Produzenten haben Ware.

Häufige Fragen

Gibt es wirklich Olivenöl aus der Schweiz?

Ja. Im Tessin wird seit den 1990er-Jahren wieder Öl gepresst, in guten Jahren bis zu rund 2'000 Liter. In der Waadt und im Wallis stehen junge Pflanzungen, deren Ölmengen noch nicht beziffert sind.

Wie viel kostet Schweizer Olivenöl?

Die im Inventar des kulinarischen Erbes erfassten Preise lagen 2020/21 zwischen CHF 16 für 25 cl und CHF 44 für 50 cl. Das sind nach unserer Rechnung rund CHF 58 bis 88 pro Liter.

Welche Olivensorten wachsen im Tessin?

Hauptsächlich Leccino, Frantoio und Pendolino, dazu Maurino, Bianchera, Moraiolo und die Tafelolive Ascolana. Insgesamt werden rund 20 Sorten angebaut.

Warum war die Ernte 2025 so klein?

Laut RSI führten Wetter und Olivenfliege zu einem Einbruch auf rund 1'600 kg Oliven und knapp über 120 kg Öl, 92 Prozent weniger als im Rekordjahr 2020.

Hat Schweizer Olivenöl eine geschützte Herkunftsbezeichnung?

Nein. Eine AOP oder GUB für Schweizer Olivenöl existiert nicht. Wichtig ist deshalb die Angabe der Produzenten, woher die Oliven stammen.

Wann lohnt sich ein Besuch im Tessin?

Von Mitte Oktober bis Ende November, wenn geerntet und gepresst wird. Der Sentiero dell'olivo zwischen Castagnola und Gandria ist das ganze Jahr begehbar.

Quellen