Als die katalanische Regierung im Dezember 2025 die besten nativen Olivenöle extra des Landes auszeichnete, fiel in der Kategorie der grossen Produzenten ein Name dreimal: Janiroc. Die Öle aus Koroneiki, Lecciana und Arbequina belegten die Plätze zwei, drei und vier; die Lecciana erhielt zusätzlich einen Preis für die Verpackung. Hinter der Marke steht PONS, ein Familienbetrieb aus L'Albagés in den Garrigues, im Süden der Provinz Lleida, der nach eigenen Angaben in über 140 Länder exportiert.

In der Schweiz ist der Name kaum bekannt, und im Detailhandel findet man die Flaschen fast nicht. Unsere Redaktion hat nachgezeichnet, wer hinter PONS steht, was die Öle nach Angaben des Produzenten und unabhängiger Quellen auszeichnet, welche Preise sich tatsächlich belegen lassen und wo die Zahlen nicht zusammenpassen.

Welcher Pons ist gemeint?

Der Name ist in Katalonien und darüber hinaus verbreitet, deshalb lohnt eine kurze Abgrenzung. Gemeint ist hier der Olivenölhersteller, der unter der Marke PONS verkauft, als Unternehmensgruppe Grup Pons auftritt und rechtlich unter anderem als Euroaliment P.A.C., S.L. firmiert. Der Verwaltungssitz liegt in einem Gewerbegebiet in Rosselló bei Lleida, Mühle und Weingut stehen an der Strasse LV-7011 in L'Albagés. Auf Messen und in Wettbewerbslisten taucht zudem die Bezeichnung Pons Tradició auf.

  • Nicht zu verwechseln mit dem Stuttgarter Wörterbuchverlag gleichen Namens, der mit Olivenöl nichts zu tun hat.
  • Nicht zu verwechseln mit Borges: Der bekannte Öl- und Nusskonzern aus Tàrrega gehört der Familie Pont, nicht Pons.
  • Ein Màrius Pons spielte in den 1970er-Jahren als Genossenschaftsvertreter eine Rolle bei der Gründung der Ursprungsbezeichnung Les Garrigues. Eine Verbindung zur Familie des Unternehmens haben wir in den Quellen nicht gefunden.

Von der kleinen Mühle zum Exporteur

Die Wurzeln reichen in die 1930er-Jahre zurück. Laut einem Porträt des katalanischen Wirtschaftsportals Via Empresa vom Juli 2025 betrieb Miquel Escalé, ein Bauer aus den Garrigues und Urgrossvater des heutigen Geschäftsführers, damals eine kleine Ölmühle. Als Gründungsjahr des Unternehmens nennen der Produzent selbst und mehrere Medien 1945; die Marke trägt die Jahreszahl im Namen ihres Onlineshops. Heute führt Eduard Pons in vierter Generation die Geschäfte. Einem undatierten Interview der Reihe «Testimonis per a la Història» zufolge ist er zusammen mit seinem Vater Eduard und seinem Bruder Mario Miteigentümer.

Über Jahrzehnte verkaufte der Betrieb, wie die meisten in der Region, Öl als Rohware. «Vor 40 Jahren war die einzige Möglichkeit, das Öl an die Italiener zu verkaufen», sagt Eduard Pons in jenem Interview. Ab 1995 folgte nach seinen Worten gegenüber Via Empresa ein Kurswechsel: weg vom Fassöl, hin zur eigenen Abfüllung und zur eigenen Marke. 1997 gründete die Firma eine Tochtergesellschaft in den USA; der Produzent nennt sie Casa Pons USA mit Sitz in Parsippany, New Jersey.

Ein Einschnitt war das Jahr 2001. Ein starker Frost vernichtete laut Via Empresa 10'000 hundertjährige Olivenbäume des Betriebs. Die Familie pflanzte daraufhin 50 Hektar Reben; daraus entstand das Weingut Clos Pons in der Ursprungsbezeichnung Costers del Segre, das heute nach Angaben desselben Portals rund 700'000 Flaschen im Jahr abfüllt. Öl bleibt aber das Kerngeschäft: 2023 schrieb Via Empresa, es mache rund 90 Prozent des Umsatzes aus, der Wein rund 10 Prozent.

Die Garrigues: trockenes Land und die älteste Öl-Ursprungsbezeichnung Spaniens

Die Garrigues sind eine hügelige, trockene Landschaft zwischen Lleida und Tarragona, geprägt von Mandel- und Olivenbäumen auf Steinterrassen. Die Region ist die Heimat der Arbequina, der wohl bekanntesten katalanischen Olivensorte. Das Olivenöl der Gegend erhielt am 28. Oktober 1975 als erstes in Spanien eine geschützte Ursprungsbezeichnung, damals noch unter dem Namen Borges Blanques; seit 1993 heisst sie Les Garrigues. Zugelassen sind die Sorten Arbequina und Verdiell, wie die Lokalzeitung SomGarrigues in einem Rückblick zum 50-Jahr-Jubiläum 2025 festhält.

PONS arbeitet mitten in diesem Gebiet, ist aber kein Teil der DOP. Auf der Liste der eingetragenen Mühlen und Genossenschaften der DOP Les Garrigues, die wir im September 2026 abgerufen haben, erscheint die Genossenschaft von L'Albagés, nicht aber Pons, Grup Pons oder Euroaliment. Auch auf den Etiketten und Produktseiten, die wir gesehen haben, fehlt das DOP-Siegel. Mit der zweiten katalanischen Ursprungsbezeichnung, Siurana, fanden wir ebenfalls keine Verbindung. Das ist kein Qualitätsurteil: Die Janiroc-Öle aus Lecciana und Koroneiki könnten schon wegen der Sorten gar nicht unter die DOP Les Garrigues fallen.

Sortengarten, Hecken und eine neue Mühle

Nach dem Frost begann der Betrieb, mit Sorten zu experimentieren. Heute wachsen auf dem Gut in L'Albagés laut Via Empresa rund 300 Olivensorten in einer Art Versuchsgarten; andere Quellen sprechen von über 200. Daraus hätten sich neben der traditionellen Arbequina Sorten wie Lecciana und Arbosana für den Anbau durchgesetzt. Bei der Einweihung der neuen Mühle im September 2023 nannte der Produzent als Hauptsorten Arbequina, Koroneiki, Lecciana, Arbosana und Coriana. Die griechische Koroneiki und die jüngere Züchtung Lecciana gelten als gut geeignet für Heckenpflanzungen, eine Übersicht über ihre Herkunft bietet unser Beitrag zu den Olivensorten in Europa.

Der Anbau hat sich damit stark verändert. Nachdem die Bewässerung um 2020 in die Gegend kam, pflanzte PONS nach eigenen Angaben gegenüber Via Empresa Olivenhaine im superintensiven System, also dicht gesetzte Hecken, die maschinell geerntet werden. Die Zahlen zur Fläche verändern sich rasch: Im September 2023 nannte der Produzent 125 Hektar traditionelle und 165 Hektar superintensive Pflanzungen sowie weitere 60 Hektar für 2024 und 2025. Ziel seien 500'000 Olivenbäume; Via Empresa sprach 2025 von einer halben Million Bäume und von Plänen, auf eine Million zu wachsen.

Die Mühle in L'Albagés

Das Herz des Betriebs ist die Mühle, die am 22. September 2023 eingeweiht wurde, in Anwesenheit des katalanischen Ernährungssekretärs Carmel Mòdol und von Vertretern der Baumschulgruppe Agromillora und des italienischen Anlagenbauers Mori-Tem. Laut Produzent verarbeitet sie bis zu 200 Tonnen Oliven am Tag, mit drei Mühlen, acht Malaxeuren und zwei Dekantern. Die Investitionen verteilten sich über mehrere Jahre: Das Branchenblatt Alimarket meldete im Dezember 2021 5 Millionen Euro für Mühle, Olivenhaine und Weinkeller; die Lokalzeitung Segre nannte im September 2025 8 Millionen Euro für Mühle und neue Pflanzungen.

Der Produzent beschreibt einige technische Details, die sich von aussen nicht überprüfen lassen, aber einen Eindruck von der Arbeitsweise geben: Zwischen Ernte und Mühle vergingen weniger als 30 Minuten, die Paste werde bei konstant 26 Grad weniger als 15 Minuten in geschlossenen Malaxeuren gerührt, jede Partie vor dem Mahlen per Nahinfrarot-Spektroskopie geprüft. Die Polyphenol-Analysen laufen nach Angaben von PONS über eine Vereinbarung mit der Forschungsgruppe für Antioxidantien der Universität Lleida.

Die Saison beginnt früh. 2025 startete PONS laut Segre die Ernte bereits im September, zuerst mit Lecciana für die Janiroc-Linie, dann Arbequina, Koroneiki und zum Schluss Arbosana. Für die Kampagne erwartete Eduard Pons rund 350 Tonnen Öl.

Das Sortiment: von der Familienauswahl bis Janiroc

PONS verkauft deutlich mehr als ein einzelnes Premiumöl. Ein Blick auf das Angebot des US-Importeurs Medineterranean zeigt die Breite: klassische Mischungen, Sortenöle, aromatisierte Öle und sogar ein Öl mit Tabasco. Die wichtigsten Linien:

LinieWas der Produzent bzw. Händler angibt
JanirocBio-zertifizierte Frühernte-Öle vom eigenen Gut in L'Albagés: Arbequina, Lecciana, Koroneiki, dazu der «Varietal Garden» aus dem Sortengarten und die Mischung AKL. 500 ml, 2 l, 5 l Bag-in-Box
Family ReservaArbequina in den Ausführungen Traditional, Organic und Early Harvest
Selección FamiliarTraditional und Organic in 500 ml und 1 l, dazu Sortenöle aus Arbequina, Picual und Hojiblanca
Aromatisierte Ölemit Basilikum, Knoblauch, Zitronenschale, Feigenblatt sowie ein Öl mit Tabasco

Auffällig: Picual und Hojiblanca sind typische andalusische Sorten und stehen nicht auf der Liste der Sorten, die PONS für das eigene Gut nennt. Woher diese Öle stammen, geben die Produktseiten, die wir gesehen haben, nicht an. Das passt zu einem Unternehmen, das neben der eigenen Produktion auch Öl abfüllt und handelt.

Der Name Janiroc setzt sich aus Jan und Roc zusammen, den Kindern der fünften Generation. Alle drei Sortenöle stammen nach Angaben des Produzenten aus biologischem Anbau, zertifiziert vom katalanischen Bio-Kontrollrat CCPAE, für die USA zusätzlich nach USDA Organic. Der Importeur Medineterranean führt als weitere Zertifizierungen BRC, IFS, Koscher (OU) und Halal auf.

Verkostungsnotizen

Die folgenden Beschreibungen stammen vom Produzenten oder von unabhängigen Stellen und sind entsprechend zugeordnet. Eine eigene Verkostung hat unsere Redaktion nicht durchgeführt.

  • Janiroc Arbequina: Nach Angaben von PONS Anfang Oktober aus Oliven auf rund 500 Metern Höhe gewonnen; in der Nase blumig und nach frischem Gras, am Gaumen zart grün-fruchtig, ausgewogen, leicht scharf. Der neuseeländische Feinkosthändler Sabato beschreibt es als fruchtig und lebhaft mit pfeffrigem Abgang.
  • Janiroc Lecciana: Ernte Ende September; laut Produzent intensiv grün-fruchtig mit frisch geschnittenem Gras, Feigenblatt und Mandel, am Gaumen deutlich bitter mit kräftiger Schärfe.
  • Janiroc Koroneiki: laut Produzent Kräuter, Gras und Tomatenblatt in der Nase, mittlere Bitterkeit, zunehmende Schärfe und ein frischer, minziger Eindruck.

Die Jury der katalanischen Regierung ordnete alle drei Öle der Kategorie «intensiv grün-fruchtig» zu. Beim Polyphenolgehalt nennt PONS für die Arbequina mindestens 325 mg/kg, für Lecciana und Koroneiki höhere Mindestwerte, die sich allerdings je nach Seite unterscheiden (350 bis 400 bzw. 450 bis 500 mg/kg). Was solche Werte bedeuten, erklären wir im Beitrag über Polyphenole und Antioxidantien im Olivenöl.

Auszeichnungen und Kennzahlen: was sich belegen lässt

PONS wirbt mit einer langen Liste von Medaillen. Wir haben unterschieden zwischen Preisen, die wir in unabhängigen Quellen bestätigt fanden, und solchen, die nur der Produzent oder seine Händler nennen.

WettbewerbErgebnisBestätigt durch
Premis Nacionals Millors Olis d'Oliva Verge Extra de Catalunya 2025 (186 Proben)Grosse Produzenten: Janiroc Koroneiki Platz 2, Lecciana Platz 3, Arbequina Platz 4; Lecciana zudem Preis für VerpackungMedienmitteilung der Generalitat, Dezember 2025
NYIOOC World Olive Oil CompetitionGold für Janiroc ArbequinaMarktplatz des Wettbewerbs; Produzent nennt Gold 2025 und 2026
Monocultivar Olive Oil Top 2025AuszeichnungVia Empresa, Juli 2025
Dubai Olive Oil CompetitionAuszeichnungVia Empresa, Juli 2025; Produzent nennt Gold
London IOOC, Biofach, Il Magnifico, EvooleumGold- und Top-Platzierungennur Angaben des Produzenten

Bei den Angaben des Produzenten fallen kleine Unstimmigkeiten auf. Die Bewertung im Evooleum-Führer (93 Punkte für Arbequina, 92 für Lecciana) wird einmal der Ausgabe 2026, einmal der Ausgabe 2027 zugeordnet. Das ändert nichts an der Grundaussage, zeigt aber, dass Medaillenlisten auf Produktseiten mit Vorsicht zu lesen sind.

Wie gross ist PONS? Zahlen, die nicht zusammenpassen

Eindeutig belegt ist, dass PONS stark exportiert: 92 Prozent der Produktion laut Via Empresa 2023, 93 Prozent laut demselben Portal 2025, in über 140 Länder, darunter die USA, Brasilien, Grossbritannien, Pakistan, Südkorea und Australien. Der Umsatz lag 2023 laut Via Empresa bei rund 70 Millionen Euro.

Bei den Mengen gehen die Angaben weit auseinander. 2023 schrieb Via Empresa von 10'000 Tonnen Öl pro Jahr, 2025 im selben Medium von 500 Tonnen. Segre meldete für die Ernte 2025 erwartete 350 Tonnen. Nach unserer Einschätzung dürfte die grosse Zahl das gesamte abgefüllte und gehandelte Volumen meinen, die kleinen Zahlen die Produktion aus eigenen Oliven. Eine Aufschlüsselung hat das Unternehmen, soweit wir sehen, nicht veröffentlicht.

Wo man PONS in der Schweiz, in Andorra und online findet

Hier fällt die Bilanz mager aus. Im Onlineshop von Coop war ein «Pons Extra Virgin Olive Oil with Lemon» in der 0,25-Liter-Flasche gelistet, also ein aromatisiertes Öl, keine der Janiroc-Qualitäten. Beim Abruf am 27. September 2026 war die Produktseite nicht mehr erreichbar; einen Preis in Franken konnten wir deshalb nicht bestätigen. Bei Manor, Globus und anderen Schweizer Anbietern fanden wir keine Einträge.

Auch in Andorra haben wir keinen Händler gefunden, der PONS nachweislich führt. Wer ohnehin in den Pyrenäen einkauft, findet im Beitrag über Olivenöl-Einkauf in Pas de la Casa Hinweise zum Einkauf vor Ort.

Bleibt der Onlineshop des Produzenten unter pons1945.com. Ob und zu welchen Bedingungen er in die Schweiz liefert, konnten wir nicht verifizieren. Als Orientierung für das Preisniveau: Der US-Importeur Medineterranean verlangt für eine 500-ml-Flasche Family Reserva Organic Arbequina 33.09 US-Dollar, der neuseeländische Händler Sabato für die Janiroc Arbequina in 500 ml 42.50 Neuseeland-Dollar. Auf Schweizer Preise lassen sich diese Beträge wegen Zoll, Transport und Margen nicht umrechnen.

Wer das Gut besuchen möchte: Das Weingut Clos Pons in L'Albagés bietet laut der Ruta del Vi de Lleida Führungen, Degustationen und Erlebnistage zur Weinlese an, am Wochenende zu festen Zeiten. Ein eigenes Ölmuseum haben wir nicht gefunden.

Einschätzung der Redaktion

PONS ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich ein Teil der spanischen Olivenölbranche in den letzten dreissig Jahren verändert hat: vom Fassöl für italienische Abfüller zur eigenen Marke, von alten Bäumen auf Trockenterrassen zu bewässerten Hecken, von einer Sorte zu vielen. Warum solche Betriebe international mithalten, beschreiben wir ausführlich in Warum spanisches Olivenöl zu den besten der Welt zählt.

Für PONS spricht die vollständig eigene Kette bei den Janiroc-Ölen, vom Baum über die Mühle bis zur Flasche, die frühe Ernte, die Bio-Zertifizierung und vor allem die Platzierungen im Wettbewerb der katalanischen Regierung, der mit einer gemischten, teils internationalen Jury arbeitet. Die Verkostungsbeschreibungen deuten auf kräftige, bittere und scharfe Öle hin; wer milde Arbequina gewohnt ist, sollte das wissen.

Einschränkungen gibt es auch. PONS ist keine Garrigues-DOP, und das breite Sortiment reicht von Spitzenölen bis zu aromatisierten Produkten, bei denen Herkunft und Sorte weniger im Vordergrund stehen. Die Mengenangaben in den Medien widersprechen sich. Die Polyphenolwerte stammen aus Analysen, die der Produzent in Auftrag gibt; eine unabhängige Publikation dazu haben wir nicht gefunden. Und der superintensive Anbau ist in Spanien wegen Wasserverbrauch und Landschaftsbild umstritten, was hier nicht zu beurteilen ist, aber zur Einordnung gehört. Für Schweizer Kundinnen und Kunden bleibt vor allem ein praktisches Problem: Die Öle, die die Preise gewonnen haben, sind hierzulande derzeit kaum erhältlich.

Häufige Fragen

Wo liegt der Betrieb von PONS?

Mühle, Olivenhaine und Weingut liegen in L'Albagés in den Garrigues, Provinz Lleida, Katalonien. Der Verwaltungssitz befindet sich in Rosselló bei Lleida.

Ist PONS-Öl ein DOP-Öl der Garrigues?

Nein. Auf der Liste der bei der DOP Les Garrigues eingetragenen Mühlen, die wir im September 2026 abgerufen haben, erscheint PONS nicht, und die Produktseiten tragen kein DOP-Siegel. Lecciana und Koroneiki sind in dieser DOP ohnehin nicht zugelassen.

Was ist Janiroc?

Die Premiumlinie von PONS: bio-zertifizierte Frühernte-Öle aus eigenen Oliven, als Sortenöle aus Arbequina, Lecciana und Koroneiki sowie als Mischungen. Der Name verbindet Jan und Roc, die fünfte Generation der Familie.

Kann man PONS in der Schweiz kaufen?

Nur eingeschränkt. Coop führte online ein aromatisiertes Zitronenöl der Marke, der Eintrag war im September 2026 nicht mehr abrufbar. Janiroc haben wir bei keinem Schweizer Händler gefunden.

Welche Preise gewann PONS nachweislich?

Unabhängig belegt sind die Plätze zwei bis vier der grossen Produzenten bei den katalanischen Olivenölpreisen im Dezember 2025 sowie Gold beim NYIOOC für die Janiroc Arbequina. Weitere Medaillen nennt vor allem der Produzent selbst.

Quellen